Ist es an der Zeit…

…für eine gemeinsame europäische Sportpolitik? Das Cover unserer letzten Ausgabe von gestern zeigt, dass die EU-Staaten im Medaillenspiegel der Olympischen Spiele gemeinsam vor China und den USA landen könnten.

In Zeiten, da in Deutschland über mangelhafte Talentförderung und schlechte Trainingsbedingungen diskutiert wird, stellt sich die Frage, ob denn die Bundesrepublik allein dauerhaft überhaupt noch große Erfolge bei solchen Sportereignissen erreichen kann.

Allein die nackten Zahlen sprechen ja dagegen: 80 Millionen Menschen leben in Deutschland. In den USA sind es mehr als 300 Millionen, in China inzwischen etwa 1,2 Milliarden – klar, dass es in diesen Staaten in absoluten Zahlen eine größere Menge an Sporttalenten gibt. Von dem Geld, das USA und China in ihre Talente, in College-Sport und Trainingsinternate stecken, mal ganz abgesehen. Was meint Ihr? Müssen die EU-Staaten in Sachen Sport enger zusammenarbeiten? Oder geht die Identifikation der Zuschauer mit den Sportlern verloren, wenn keine Italiener, Schweden und Deutsche mehr an den Start gehen, sondern nur noch Europäer?

 

 

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